Trans.fur

In Kollaboration mit: Fab Lab Berlin, Otto Bock

Formation                                                                              

Gestricke, die durch textile Sensorik und integrierte Gedächtnisdrähte ein öffnen und schließen ihrer Oberflächenstruktur zulassen und so verschiedene Dichtegrade generieren können.

Trans.fur - Interaktive Textilien im Kontext Wearables Kooperationsprojekt mit der Produktdesignerin Natalie Peter

(Starts Prize Gewinn 2016 Ars Electronica- Semesterprojekt „Artificial Skin and Bones“)

In dem Projekt Trans.fur wurden intelligente textile Strukturen entwickelt, die ihre Wasserdurchlässigkeit beim Kontakt mit Feuchtigkeit durch eine Veränderung ihrer Oberflächenform adaptieren. Vorbild dafür war die menschliche Haut. Ihre materiellen und sensorischen Eigenschaften machen sie zu einem interaktiven Sinnes- und Regulationsorgan, das den Körper zugleich schützt und seinen Temperatur- und Feuchtigkeitshaushalt steuert. Besonders nützlich erschien die Arbeit mit gestrickten Textilien. Unterschiedliche Maschengrößen, die an Hautporen erinnern, können die Feuchtigkeitsdurchlässigkeit durch eine gelenkte Kontraktion reduzieren. Denkbare Einsatzgebiete des Textils sind der Mode- und Heimtextilbereich.

https://skinsandbones.de

Weissensee Kunsthochschule Berlin (9/2015-2/2016)

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